Während an der Küste und im unmittelbaren Hinterland ein klassisches mediterranes Klima mit hohen Temperaturen im Sommer und einem feuchten Winter herrscht, kann es im Landesinneren in Nähe der Berge merklich kühler sein. Für einen längeren Aufenthalt dort empfiehlt sich eine Reisezeit nicht vor Mai und nicht nach September. Dies gilt vor allem für Wanderer und Sommersportler, denn am Gran Sasso und der Majella kann bei Kälteeinbrüchen auch im Mai oder Juni noch reichlich Schnee fallen.

Für Ausflüge in die Berge sollten Reisende grundsätzlich ein paar warme Bekleidungsstücke im Gepäck haben, da Wetterumschwünge in den höheren Lagen auch im Hochsommer häufig vorkommen können. Auf der anderen Seite ist in dieser Region aber auch der Sonnenschutz mindestens so wichtig wie für den Strandurlaub, da die Sonneneinstrahlung sehr hoch ist und oft unterschätzt wird.

Die Monate Juni bis September sind gewöhnlich heiß und niederschlagsarm.
Die regenreichsten Monate sind November und Dezember, der kälteste Monat ist der Januar. Die Winter sind an der Küste kühl und feucht, im Landesinneren oftmals sehr streng und schneereich. Das kommt den zahlreichen Wintersportlern zugute, die rund um Gran Sasso und Majella zahlreiche Skimöglichkeiten sowie zahlreiche Unterbringungsmöglichkeiten direkt in den Skigebieten vorfinden.

Jahresdurchschnittstemperaturen (Minimum/Maximum ºC) in Pescara:

 



(Quelle: italien.com)